Klamottenkur: Hey Hey!

Ihr Lieben,

die ersten 7 Tage der Klamottenkur sind um. Und wir haben sie gut gemeistert, finden wir.

Da wir aus dem vergangenen Mal gelernt haben, durften wir 3 Kleidungsstücke hinzunehmen, die wir in der ersten Woche arg vermisst haben. Natürlich mussten dafür drei Teile der Kurgarderobe weichen, sodass wir wieder bei 50 sind. Was waren das für Teile und warum?

Der Frühling ist doch noch sehr kalt und deshalb brauchten wir Nachtwäsche und ein Paar Wollsocken. Wir haben einfach gefroren. Jetzt nicht mehr, von 3 Oberteilen haben wir uns dafür verabschiedet.

Ansonsten sind wir happy. Unsere Galerie (bei Instagram, ihr seht sie unten) füllt sich und wir fühlen uns jeden Tag optimal gekleidet.

Nun steht aber auch Waschen an, Socken und Unterwäsche sind sonst aus. Und mit dem Waschen ist es bei der Kur so eine Sache: bei wenigen Teilen wird die Waschmaschine nicht so schnell voll. Daher ist es sehr von Vorteil, wenn man (wie wir) recht monochrom ausgewählt hat und deshalb das meiste in eine Maschine werfen kann. Und: Familie ist auch gut, da kommt dann genug zusammen.

Beim vergangenen Mal sind mir durch exzessiveres Tragen einige der Klamotten verschlissen. Gerade bei Socken, aber auch bei Jeans hat sich das wirklich bemerkbar gemacht und meine Kurgarderobe schrumpfte mit der Zeit auf 42 Teile! Gute Pflege und die richtige Auswahl sind da der Schlüssel zur guten Bekleidung.

Daraus ergeben sich einige (sehr einleuchtende, aber trotzdem gerne vernachlässigte) Tipps für eine langlebige, reduzierte stilbewusste Garderobe:

-gute langlebige Qualität kaufen

-Materialzusammenstellung beachten

-selten waschen

-richtig waschen und pflegen, nicht im Trockner trocknen

-keinen Weichspüler benutzen. Schlecht für die Umwelt, schlecht für Elasthan

-Waschmaschine nicht zu voll beladen

 

Wir haben euch noch eine kleine Übersicht mit Spezialtipps für Spezialfälle zusammengestellt . So habt ihr lange Freude an euren Lieblingsteilen:

Also: immer schön weiter machen!

(Lotte, 7.3.2017)

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